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Volkmarode ist ein Ortsteil des Stadtbezirks Braunschweig-Volkmarode und liegt am nordöstlichen Stadtrand Braunschweigs. Die Gemarkung Volkmarode ist 386 ha groß, das entspricht 1,7 % der Stadtfläche. Der Braunschweiger Stadtteil Volkmarode kann auf eine über 850jährige Geschichte zurückblicken, die Wurzeln Volkmarodes reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Viele geschichtliche Informationen lassen sich auf dieser Homepage nachlesen, desweiteren wird ein Einblick in das gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Leben des Stadtteils gewährt. In der Zeit von 1948 - 1968, wuchs die Einwohnerzahl von Volkmarode von ca. 1000 auf über 3000 Einwohner. Die Wohn- und Lebensqualität Volkmarodes wurde bereits in den 50er Jahren von Städtern geschätzt, die in das grüne Umland zogen. Während dieser Zeit wurden die notwendigen Infrastrukturen geschaffen, wie z.B. Straßenbau, Neubau und Erweiterung des Versorgungsnetzes, Schul- und Kindergartenneubauten, Erweiterung des Friedhofes u.v.a.m. Zu dieser Lebensqualität tragen aber nicht nur die Wohnverhältnisse sondern auch das reichhaltige gesellschaftliche Leben bei. Mit der Niedersächsischen Gebietsreform 1974 wird Volkmarode ein Stadtteil von Braunschweig. Die Straßenbahn wird an die Ortsgrenze, den Grenzweg herangeführt. Noch vor der Eingemeindung in die Großstadt initiiert  die  politisch selbständige Gemeinde Volkmarode den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses und eines Schulzentrums am Seikenkamp und Gründung eines Schulzweckverbandes (1972-1975) unter Beteiligung der fünf Nachbargemeinden Ebenso mit städtischer Unterstützung, entstand 1978 die attraktive Einfamilienhaussiedlung Moorhüttenteich und auch heute ist die Stadt Braunschweig bemüht das Neubaugebiet Volkmarode-Nord für rund 1200 Bewohner mit Leben zu erfüllen. Mit seinem historischen Dorfkern, den Landschaftsschutzgebieten im Umfeld sowie der Infrastruktur vor Ort und durch die guten Verkehrsanbindungen zur Innenstadt, ist der Stadtteil zu einer begehrten Wohnanlage geworden.